... über mich

Hunde waren schon immer ein Teil meines Lebens. Meine Eltern hatten immer Hunde und Katzen und ich bin damit groß geworden. Ein Leben ohne Hund konnte ich mir nie vorstellen und doch musste ich einige Jahre ohne leben. Der Schichtdienst (Heilerziehungspflegerin) machte es mir lange Zeit nicht möglich.

 

Während der Elternzeit studierte ich Heilpädagogik und betreute dann 8 Menschen mit geistigen Behinderungen, die aufs betreute Wohnen vorbereitet wurden. Dorthin konnte ich einen Hund mitnehmen. Also paßte es und ein Frenchie zog ein. Buck...unser großes Baby!

Übers Internet lernte ich einige Bullyverrückte kennen. Sie meinten, ich solle Buck mal ausstellen. So kam ich auf meine erste Ausstellung und lernte weitere Frenchieanhänger kennen. Ausstellungen machten Spaß und ich lernte so viele Gleichgesinnte kennen, also stellte ich Buck weiter aus - und weil er so gut abschnitt stand schnell für mich fest, dass ich ihn der Damenwelt nicht vorenthalten wollen würde.

 

Eine Bullyfreundin hatte sich ein Geschwisterpaar gekauft. Die beiden Mädels machten zusammen ihr ganzes Rudel kirre. Sie rief mich an und fragte ob ich Interesse an "Dori" (Adele) hätte. Klar, warum nicht - und so zog dann Adele bei uns ein und ist seitdem Bucks Herzdame.

 

Ich hatte inzwischen den Arbeitsplatz innerhalb der Einrichtung gewechselt, um mehr Zeit für meine Kinder zu haben. Seither arbeite ich in der Nachtwache. So ist immer einer für die Kinder und Bullys zu Hause.......

An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, daß mein Mann mir immer den Rücken frei hält, mir meine Wünsche erfüllt und mich immer und überall unterstützt. Er ist ein wunderbarer Vater und inzwischen auch mit der Bullymanie infiziert. Danke mein Schnötz!

 

Durch den ständigen Austausch mit anderen Züchtern kam bei mir der Wunsch auf, selber zu züchten. Ob mit Buck und Dori stand in den Sternen, denn erst ab einem gewissen Alter sind Gesundheitsergebnisse und Zuchttauglichkeitsprüfung möglich. Dori hing auch immer in ihrer Entwicklung hinterher, aber ich war zuversichtlich.

 

Mir wurde schnell bewußt, dass ich nicht einfach nur zwei Bullys verpaaren, sondern etwas für die Rasse tun wollte - züchten mit Herz und Verstand! Das hört sich einfacher an als es ist. Um so mehr ich lernte, um so mehr wollte ich wissen. Es reichte mir nicht, mich nur mit Züchtern auszutauschen und Bücher zu lesen. Ich fing an regelmäßig Seminare zu besuchen und meldete mich im Züchterforum an....

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